19.06.2022

…schon wieder vorbei!

Wie alle Reisen – Urlaub sagt man ja als Rentner nicht mehr –  ging auch die Reise nach Rügen wieder viel zu schnell vorbei!
Wir waren im Süden von Rügen im Mönchgut, und dort in dem schönen Ort Göhren!

Es fällt schwer, sich wieder an den hektischen Betrieb in Berlin zu gewöhnen. Auf Rügen hat niemand protestiert, oder sich gleich auf der Fahrbahn fest geklebt, die Menschen wollten ein paar ruhige Tage haben, und die Sorgen zuhause lassen. Nun, es ist uns geglückt, und noch nie fiel der Abschied von Rügen so schwer wie diese Jahr.

 Ich verarbeite gerade die vielen Photos, die ich dort aufgenommen habe; es waren über 400 an der Zahl. Dies besten werde ich wohl später hier einmal veröffentlichen.

Urlaub auf Rügen 2022

es war einer der schönsten Urlaube in den letzten Jahren!

Wir suchten eine Unterkunft, in der auch Hunde erlaubt sind. Mit der „Villa Fernsicht“ haben eine Ferienwohnung gefunden, für die Hundebesitzer sogar ausdrücklich gesucht werden. Nachdem wir vor einigen Jahren Grömitz mit dem Wohnmobil fast fluchtartig verlassen hatten, weil die Mücken zu großen Appetit hatten, war ich ja im Vorfeld etwas skeptisch! Google Maps


Vom ersten Augenblick an fühlten wir uns aber sehr wohl in diesem Ort, und, es war ja noch im Frühjahr, es gab noch keine Mückenplage. Nach den ersten Erkundungen des Ortes haben wir viele Ausflüge über die Insel unternommen.

Mit dem „rasenden Roland“ ging es nach Binz, und es folgte ein schöne Ausflüge nach Prora und Saßnitz.

Auch in der unmittelbaren Umgebung im schönen „Mönchgut“ gab es einige zu entdecken!

Es folgte auch noch eine schöne Tour nach „Lohme“, auch da waren wir vor vielen Jahren schon einmal mit dem Wohnmobil.

Und überhaupt: die vielen sonstigen Eindrücke und Erlebnisse!

Wir kommen bestimmt noch einmal wieder!

20.05.2022

Bald geht’s los!

Als kleinen Vorgeschmack ein Bild vom Bahnhof des „rasenden Rolands” in Göhren / Rügen
Ich freue mich sehr darauf, wieder einmal aus Berlin raus zu kommen. Ich will zwei Wochen nichts mehr wissen von dem dummer Geschwätz der Altvorderen in Berlin, und will den Kopf frei bekommen von Putin, Inflation, Weizen Knappheit, und den „Parklets” in grün regierten Bezirken Berlins, als wenn wir sonst keine Sorgen hätten.

 Ich will Prora besuchen, die Kreidefelsen besichtigen, mit dem Zug fahren, und mit dem Hund am Strand spazieren gehen, und dabei denken: wenn es doch nur immer so sein könnte…

03.04.2022

ein schönes Wochenende!

 War der spontane Ausflug nach Odenthal im bergischen Land bei Köln, dem Geburtsort meines Vater. Hier Am Ort seiner Jugend haben wir uns mit meinen Geschwistern getroffen, (das wurde auch wieder Zeit!) von alten Zeiten Erzählt, einen Cousine nach langer Zeit wider gesehen, und einen Tag zuvor Thomas Mutter in einem Pflegeheim in Solingen besucht. In dem Torbogen sind noch die Initialen meines Vaters in das Holz geschnitzt – eine seiner Jugendsünden, wie er zuweilen sagte…
Im Brauhaus Herzogenhof, das völlig neu gestaltet wurde, hatten wir einen schönen Abend! Früher war der Herzogenhof eher eine feinere Adresse, mittlerweile hat er sich in ein bürgerliches Brauhaus verwandelt.

30.03.2022

Eh ich’s wieder vergesse:

 Heute um 16:32 beginnt der Frühling auf der nördlichen Halbkugel! (ich vergaß vor lauter Corona, dies im letzten Jahr zu erwähnen) Es hätte auch dieses Jahr ein hoffnungsvoller Termin sein können, würde nicht Herr Putin täglich unschuldige Menschen ermorden lassen! Da ist Frühling eher von untergeordneter Bedeutung. 


 Trotzdem: es ist morgens beim Aufstehen wieder hell, und die Vögel begrüßen den Morgen. Ich wage keine Prognosen darüber, was dieses Jahr uns noch bringen wird. Plötzlich ist die Zeit der ganz großen Veränderungen gekommen: alte Vorurteile werden bestätigt, Versäumtes ist nun doppelt so schlimm, die Aufreger von Gestern sind heute keine mehr, und die politische Landschaft ändert sich radikal…

Ich sollte noch erwähnen, dass ich mich auf die Reise nach Rügen freue – die Aufgeregtheiten von Berlin hinter mich lassen, hinfahren, ohne unterwegs ein Steckdose suchen zu müssen, und keine aufgeregten kleinen Kinder, die sich auf den Straßen festkleben; wenn sie wüssten, wie sehr ich das Geschrei hasse – bringt es und doch keinen Schritt näher an die die Lösung der drängenden Fragen der Zukunft. Ich wünschte mir, das weniger laut gebrüllt und mehr geforscht und erfunden wird – zu lösende Probleme gibt es nun wahrlich genug! Seit Darwin wissen wir ja auch, dass der Mensch nicht am siebten Tag, und Eva nicht aus einer Rippe Adams erschaffen wurde, als ans Werk!