13.08.2026

Mit Bildern aus dem Bundesarchiv und der Tagespresse
Nachdem die Menschen in Scharen Ost Berlin verlassen hatten, beschloss die SED Regierung die Segnungen des Sozialismus mit Zwang durchzusetzen.

Die Berliner konnten erst gar nicht glauben, was da vor Ihren Augen geschah.

Nach 65 Jahren, und der längst gefallenen Mauer, erkenne ich bei den Linken und Grünen Parteien heutzutage erneut Tendenzen zur zwanghaften Umsetzung ihrer ideologischen Ziele: Sei es in der Verkehrspolitik, bei den Klima Zielen, beim Wohnungsbau, und der geradezu zwanghaften Unterdrückung von politisch anders denkenden Menschen – das alles natürlich immer zur „Rettung der Demokratie“.

Diese Menschen scheinen zu glauben, dass nur Sie wissen können, was gut für Deutschland ist – und ein blockieren des Alltags der Menschen der Stadt ein legitimes Mittel sei, um politischen Forderungen Nachdruck zu verleihen…

In ein paar Wochen sind Wahlen in Berlin. Ich glaube, dass es auch diesmal eine Schicksalswahl wird. Die schwarz rote Koalition ist geschwächt, die AFD verzeichnet auch in Berlin bei den Prognosen erhebliche Gewinne, und das linke Lager träumt von einer rot, rot, grünen Koalition.

Es wird sich der alte Spruch von Henning Westerwelle wohl bewahrheiten, der einst sagte: „Es ist egal was Sie wählen, am Ende regiert immer die SPD“. Das ist nicht das was Berlin nach vorn bringt, und es entspräche vor allen Dingen nicht dem Mehrheitswillen der Wähler dieser Stadt!

Die westlichen Stadtteile werden bei dieser Wahl wohl eher die CDU Wählen, Mitte und Friedrichshain sind in der Hand der Grünen, in östliche Bezirken gibt es vereinzelte Bezirke für die Linkspartei, und vor allen Dingen große Bereiche für die AFD. Da entsteht wieder eine virtuelle Mauer zwischen ost und West…

11.08.2026

Bild: TOONPOOL
Früher erwachte an heißen Sommertagen das Ungeheuer von Loch Ness mit schöner Regelmäßigkeit zu neuem Leben. In den Nachrichten empfahl man dem Publikum den Besuch eines Schwimmbads, und den Genuss von Speiseeis.

Heutzutage wird die Nachrichtenlage von einem Katastrophen Unterton beherrscht, und man muss den Eindruck bekommen, dass alle Menschen einem baldigen Hitzetod entgegenstehen. Auf jeden Fall muss die deutsche Industrie sofort komplett stillgelegt werden, und in den Städten müssen alle Straßen entfernt, und durch Bäume ersetzt werden – um die Stadt Klima resilient zu machen.

Genau in dieser Zeit findet die Tour de France ihren Höhepunkt, und die Radfahrer fahren bei größter spanischer Hitze durch die Pyrenäen, oder die französischen Alpen. Die Leute sterben nicht den Hitzetod, sondern stehen klatschend am Straßenrand und feuern die Fahrer an. Entlang des Weges immer wieder Wohnmobile, wo kaffe gekocht wird, und wo man den Fahrern Wasser reicht.

Viele Luftaufnahmen einer einmalig schönen Landschaft, und doch, ja, auch dieses Jahr hat es viele Brände in Frankreich und Spanien gegeben.

Mein Appel ist der nüchterne Umgang mit dem Klimawandel: gesunde junge Menschen werden nicht gleich sterben, und stecken die Sommerhitze locker weg, ältere Menschen brauchen Rückzugsorte in kühlere Räume! Das Gebot der Stunde ist ein entspannter Umgang mit den Folgen, und vor allen Dingen kein vorschneller Aktivismus mit politischen Forderungen, die dann eh im Herbst in den klimatisierten Regierungsgebäuden wieder in der Schublade verschwinden.

Im Herbst wied Deutschland ganz andere Probleme bekommen….

29.07.2026

Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin trauern viele Menschen, während die Politik streitet, und noch nicht weiß, welche Konsequenzen aus dem Vorfall gezogen werden müssen. vor dem Brandenburger Tor, und am Tatort im östlichen Tiergarten werden Blumen und Bekundungen abgelegt.

26.07.2026

Dild: Zeit
In Berlin demonstrierten hunderttausende für Vielfalt und gegen Queerfeindlichkeit. „wir werden nicht leiser sondern lauter“, sagten die Organisatoren.

Es war ein schönes und buntes Fest, an dem ich mir dachte: Diese ungezwungene Buntheit müsste in den Berliner Alltag hinüber gerettet werden. Und es ging mir durch den Kopf, dass der Berliner Alltag oft ganz ander wahrgenommen wird – siehe dazu meinen Beitrtag vom 18.07.2026 mit dem designierten OB Kandidat Evers.

Als etwas älteres Semester bin ich mit meinem Mann auch nicht zu spät wieder nach Hause aufgebrochen, und habe von dem Anschlag auf den CSD erst zuhause durch die Nachrichten erfahren.
Es war, als hätte das Motto des CSD seine ganz eigene Bedeutung neu bekommen.
Bild: RBB
Gegen 22:00 Uhr kamen die ersten Bilder von dem Anschlag auf NTV, nachdem ich per WhatsApp von Freunden und Bekannten gefragt wurde, ob es mir noch gut geht- da dachte ich mir noch: warum nicht?

Ich hatte während des CSD ein gutes Gefühl der Sicherheit: Entlang des Weges überall Sperren, freundliche Polizisten, und Hubschrauber beobachteten von Oben ständig die Lage. Ich hatte nicht das Gefühl, dass es gefährlich werden könnte… Und so fuhren wir nach einem kleinen Abendessen im Hopfinger am Brandenburger Tor entspannt über den U-Bahnhof „Unter den Linden“ nach Hause.
Der eigentliche CSD fand dieses Jahr einen Tag später statt: Das Gefühl, sich die Freiheiten jetzt erst recht nicht mehr nehmen zu lassen, Trauer über die Tote, und das Mitgefühl für die Verletzten.

Ich rechne, trotz aller eifrigen Bekundungen vieler Politiker, nicht mit einer nachhaltigen Lösung seitens der Politik. Auch die queere Community selbst muss einiges aufarbeiten, wenn Teilnehmer mi dem Banner „from the river to the sea…“ von der Polizei aus dem Zug entfernt werden mussten.

Der Focus des diesjährigen CSD Mottos lag wohl hauptsächlich auf der Bedrohung von Rechts , und viel haben dabei die Bedrohung durch den islamischen Fundamentalismus aus den Augen verloren!


Mittlerweile wurde der Täter bei seiner Festnahme tödlich verletzt – das tut mir, ehrlich gesagt, auch ein bisschen Leid, mit seinen erst 21 Jahren. Er ist wohl durch die sogenannten „Sozialen Medien“ in seinem kurzen Leben schon früh falsch abgebogen…