21.12.2021

Wie oft habe ich das beschrieben!

 Ab dem heutigen Tage werden ab 16:95 in Berlin die Tage wieder länger! Wie schön!

 Ab dem heutigen Tage regiert in Berlin die rot – grün – rote Landesregierung – zu meinem größten Bedauern! Ich hätte es gern in einer anderen Zusammenstellung gehabt. Als Bürger Berlins ist man nach Jahren einer Regierung der gleichen Zusammenstellung viel Kummer gewohnt, und jetzt kommt noch die Fälscherin des Doktortitels auf den Thron – dazu die Krähe, wie ich sie immer nenne (wer mich kennt, weiß wen ich meine), ach es ist so furchtbar! Hatte schon der alte Senat Berlin konsequent kaputt gemacht (nach meinem Empfinden), so geht das nun munter weiter.
 Rechts noch ein kleines Beispiel dafür, dass Microsoft auch nicht immer alles vor der Veröffentlichung richtig zur Korrektur liest. Ein Windows10 Sperrbildschirm. Da kann ich ruhig auch mal Fehler machen… 

 Mal sehen was nach Weihnachten wird…

01.12.2021

Endlich alles prima!

 Nachdem ich viele Jahre mit einer alten Photoshop Version gearbeitet habe, hat mich das diesjährige Black Friday Angebot von Adobe für unter 10€ dann doch gelockt. Ausschlag gebend waren die vielen Neuerungen un Lightroom und Photoshop , wie die Auswahl Werkzeuge – ich sage nur: „Objekt auswählen”, und vor allen Dingen die Masken in Lightroom!  Viele Jahre habe ich das immer wieder vor mir her geschoben, weil ich die fotografische Kreativität nicht von einem Abonnent eines Software Riesen abhängig machen wollte. 

Aus diesem Grund habe ich über Jahre Parallel das „Zoner Photo Studio” benutzt und mich genau so viele Jahre über die Inkompatibilität zu Adobe geärgert. Oft habe ich damit nur noch die Geo Tags bearbeitet, da Diese von Zoner auch in XMP Dateien geschrieben werden, und somit auch in Lightroom verfügbar waren, nachdem Adobe für mein altes Lightroom die Unterstützung aufgegeben hatte. 

 Selbst die Adobe Bridge ist wieder hervorragend nutzbar, nachdem die zwischenzeitlich entfernte Export Funktion mittlerweile wieder eingebaut wurde. Die Möglichkeiten im neuen Lightroom machen so viel Spaß, und die Masken bieten so viele Möglichkeiten , dass ich etliche Bilder, die in der Vergangenheit nur schwer korrigierbar waren, neu bearbeiten kann, und viel bessere Ergebnisse erhalte! 

05.11.2021

Moritz wurde erlöst!

 Nach sieben Wochen Krankheit wurde Moritz heute Beim Tierarzt sanft eingeschläfert, und damit erlöst.



Ich erspare meinen Lesern das Bild vom Tierarzt, und zeige ein Bild aus besseren Tagen…

02.11.2021

Die Floppy wird 50!

Ich erinnere mich: Ich ging noch in Köln auf das alte Dreikönigsgymnasium am Thürmchenswall in Köln, und der Vater meines geliebten Freundes Ulrich arbeitete als Programmierer bei IBM. Ulrich hatte Zuhause die Magnetscheibe einer 8 Zoll Floppy, also ohne die äußere Tasche, und behauptete, sein Vater hätte gesagt, sie würden darauf Daten speichern. Ich konnte das zur damaligen Zeit nicht glauben! Aber: Schon 1969 existierte die erste Diskette, sie maß 8 Zoll und wurde von IBM entwickelt. Das dazugehörige Gerät, das System/370 konnte diese Diskette jedoch nur lesen, nicht aber beschreiben. Ich denke, das System wurde von der Diskette gebootet.
Als Erfinder der Diskette gilt Alan Shugart (1930 – 2006), der in den 1960er Jahren für IBM tätig war und im Jahr 1979 den Festplattenhersteller Seagate gründete. Shugart war ebenfalls verantwortlich für die erste 5,25-Zoll-Diskette, die er 1976 entwickelte. Das dazugehörige Lesegerät brachte die Firma TEAC zwei Jahre später auf den Mark.

Erst 1981 stellte Sony die 3,5-Zoll-Diskette vor, die formatiert zunächst Platz für 720 KB bot. Die später entwickelte Variante mit 1,4 MB Speicherplatz war die wohl populärste. Im Volksmund galt sie als 1,44 MB-Diskette. Dieser Umstand ist auf eine fehlerhafte Umrechnung zurückzuführen. So glaubte man, 1.000 KB entspräche 1 MB. Richtig wäre aber: 1 MB = 1.024 KB

 Weil 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerke Standard in den populären IBM-PCs waren, setzte sich die 3,5 Zoll Diskette schlussendlich durch. Durch die zunehmende Verwendung von CDs geriet die Diskette mehr und mehr ins Hintertreffen. Apple war einer der ersten Hersteller, die seit 1998 gänzlich auf Disketten-Laufwerke verzichteten.
Ich hatte riesige Mengen an Disketten: für meinen allerersten komplett selbst gebauten Computer einen große Sammlung 3 1/2 Zoll Disketten, die ich vom Entwicklungssystem in der Firma von 8 Zoll Disketten kopiert hatte – mit dem 6809 Betriebssystem „Flex“.

Später dann die riesige Sammlung PC Disketten, nachdem ich auch diesen Computer, einen IBM XT PC komplett nachgebaut hatte. Über meinen guten Beziehungen zu Sony bekam ich damals ein erstes Muster eines 3 ½ Zoll Laufwerkes, dass ich aber an dem Flex Computer nie zu Laufen gebracht hatte. Die Später von IBM für den PC modifizierten Laufwerke waren geringfügig anders (mit festem Drive Select uns für Kabel mit Drehung), so dass ich das Sony Laufwerk auch nicht für den PC verwenden konnte.

Hier noch ein original 8 Zoll IBM Laufwerk zum ergötzen: Schon die IBM Platine mit dem durchgehenden Raster, aber nur den Bohrungen an den richtigen Stellen, und allen Verbindungen im Inneren, sowie die IBM Typischen „Döschen“ von denen man nicht wusste, was drin war.
Ich höre noch immer das knarzen beim booten eines PC, wenn das BIOS die Anzahl und den Typ der Laufwerke, ermittelte, und überdies in Erfahrung bringen musste, ob eine Diskette eingelegt war. Es gibt Dinge, die haben einen fürs Leben geprägt
Heutiger Nachwuchs kann sich durch immer verfügbaren Online Speicher und USB Sticks nicht mehr den Aufwand zur Datenspeicherung vorstellen. – Windows 95 gab es ebenfalls auf Disketten. Dieses umfasste satte 14 3½ Zoll Datenträger.
Hier kann man noch schön sehen, woher der Begriff „volle Bauhöhe“ stammt: 8 Zoll Laufwerke hatten die doppelte Bauhöhe der späteren 3½Zoll Laufwerke. Ich höre noch, wie der schwere Head Load Magnet in den zwei Laufwerken des Flex Systems abwechselnd im „System Drive und in „Data Drive“ anzieht…

29.10.2021

heute beim Tierarzt

…hat ein Röntgenbild den Verdacht bestätigt: Moritz ist sehr krank! Nachdem er in der letzten Zeit wenig gefressen hat, und mitunter so ein merkwürdiges Husten hatte, und auch die vor zwei Wochen verschriebenen Medikamente keinen durchgreifenden Erfolg hatten, brachte das Röntgenbild die Gewissheit, dass Moritz 3 Tumore hat: einen in der Lunge, einen zweiten bei den Bronchien, und einen an der Aorta.
 Da braucht man jetzt kein Arzt sein, um sich darüber im Klaren zu sein, dass die letzten Tage anbrechen. Damit Er nicht leiden muss, habe ich Cortison Tabletten bekommen, die Ihm das Leben erleichtern sollen. 

 Es wird also Zeit, sich auf den Abschied vorzubereiten – die Quälerei einer relativ aussichtslosen Operation werde ich Ihm ersparen!