Der Sommer geht

So riecht der Sommer…

nach Badesee, klarem Wasser, Wald und Vegetation. Man riecht noch förmlich das Strandcafé und hört in der Ferne das geplanschte der Kinder.

Es gab frischen Fisch, kühle Getränke und der Grill wurde angeworfen. Das alles vermischt sich im Herbst mit den Gedanken an Zimt, Marzipan und Schokolade und Glühwein…

Was wird der Schwan nun bei der Kälte machen? (erst recht, wenn später der See gefroren ist…)

Das besondere Bild

Vier weitere Jahre!

Was für eine Nacht!

Ich hatte gefiebert und gezittert – und war mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Mittlerweile ist der Glanz leider verloren und verschiedene Hoffnungen haben sich bis heute nicht erfüllt

Video der Woche

The Cinematic Orchestra – Arrival of the Birds [HD]

Ein wenig Ruhe in dieser hektischen Zeit…

24.12.2013

Es geht weiter mit dem Tagebuch für 2014

Mit den restlichen Urlaubstagen konnte ich bis zur zweiten Januarwoche Urlaub machen. Ich bin mit Thomas über Weihnachten in Köln, und koche in Mutters Küche ein Festessen: Lachs Pralinen Röllchen mit Cocktail Creme, Entenbrust mit Spätzle und Rotkohl, Himbeere Mascarpone Creme als Nachtisch. Meine Mutter fragt zum Abschied, ob sich mich noch einmal sehen würde – Sie ist nun 92 Jahre alt.

Vorwort für 2014

Zum Zeitpunkt des Schreibens von diesem Tagebuch ist bereits das nächste traurige Ereignis passiert. Die Chronologie werde ich, wie immer, so genau wie möglich erfassen. Ich erwarte große Veränderungen in diesem Jahr, die ich noch nicht erfassen und vorhersehen kann.

20.12.2013

Minimale Vorbereitungen für das Weihnachtsfest, und schon wieder Urlaub: Das ich das noch erleben darf!  Meine Mutter, die noch mit großer Aufmerksamkeit meine Genesung in der Reha verfolgt hat, wirkt am Telefon etwas verwirrt – Sie ist wieder im alten Trott und ohne meinen Vater auch ohne wirkliche Aufgabe; da vergeht die Zeit nur langsam.

02.12.2013

Wieder am alten Arbeitsplatz: Alle Kollegen wollen alles ganz genau wissen – wie das halt so ist…

Nachwort 2013

Hiermit endet das Tagebuch aus 2013. Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter mir. Ich bin sehr froh, dass ich wieder so schnell auf die Beine gekommen bin.

13.11.2013

Nach all den vielen Ereignissen gibt es ein großes Eis in einem Einkaufszentrum in Berlin Tegel.

06.11.2013

Entlassung aus der Reha. Ich bin aber noch nicht Arbeitsfähig. Die Reha Ärztin gibt mir die Entlassungspapiere. Darin wird dem Hausarzt empfohlen, dass er mich doch bitte noch bis Ende November krank schreiben möge. Ich habe in der Firma angekündigt, dass ich ab dem ersten Dezember wieder die Arbeit aufnehmen werde.

30.10.2013

Die Reha macht Fortschritte – jeden Morgen eine halbe Stunde strammes Ergometer Training, aber auch Entspannungsübungen und Vorträge über gesunde Ernährung und die Gefahren des Rauchens. Ach übrigens: Seit der Notaufnahme im Herzzentrum habe ich nicht mehr geraucht! Mein Bruder aus München kommt mich besuchen.

16.10.2013

Der Erste Tag in der Reha Klinik: Aufnahme Untersuchung usw. Ich habe keine Ahnung wie sich die Therapien in der Klink weiter gestalten werden. Ich rufe in Köln bei meiner Mutter an, und gebe Ihr die Nummer meines Telefons auf dem Zimmer.

10.10.2013

Drei Wochen nach der Notaufnahme in deutschen Herzzentrum werde ich aus der Paulinen Klinik entlassen. Ich bin noch sehr schwach auf den Beinen, kann aber bereits Treppen steigen, und werde ab nächster Woche in der Reha Klinik „Seehof“ in Teltow bei Berlin meine Leistungsfähigkeit weiter steigern. Ich bemerke, dass es während der Zeit in der Klink Herbst geworden ist.